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In den letzten Tagen durfte man sich vielerorts in Deutschland über viel Schnee und weihnachtliche Landschaften freuen. Diese Woche ist es damit mancherorts allerdings wieder vorbei.

Passend zur Adventszeit durfte sich fast ganz Deutschland in den letzten Tagen über Schnee freuen. In vielen Regionen könnte das jedoch vorerst der letzte Schnee gewesen sein.

Mehr Regen als Schnee

Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) fällt am Montag zwar in mittleren Landesteilen sowie im Südwesten noch Schnee. Dieser zieht sich im Laufe des Tages jedoch größtenteils Richtung Schweiz zurück.

Östlich der Elbe und in Ostbayern zeigt sich dann sogar länger die Sonne. Das Thermometer zeigt 0 bis 6 Grad.

Für viele Menschen ein stimmungsvolles Muss. Aber wie stehen die Chancen?


Am Dienstag wird es bedeckter. Dabei kann insbesondere der Norden auch mit Regen rechnen. Schnee ist nur noch am Alpenrand zu erwarten. Die Temperaturen liegen zwischen 0 und 5 Grad.

Ähnlich verhält es sich am Mittwoch. Laut dem DWD bleibt es überwiegend bewölkt und vielerorts regnet es. Die Temperaturen steigen auf 2 bis 6 Grad. Lediglich der Alpenrand darf weiterhin auf Schnee hoffen.

Am Donnerstag hat wenigstens der Norden mehr Glück: Hier klingt der Regen in der zweiten Tageshälfte ab und die Sonne kommt zeitweise zum Vorschein.

Die Temperaturen klettern weiter auf 3 bis 9 Grad an. Im Süden liegt die Schneefallgrenze bei etwa 1.000 Metern.

Weiße Weihnachten?

Wie DWD-Meteorologe Robert Hausen erklärt, sind die Chancen auf Schnee am Heiligabend zumindest im Flachland weiterhin gering.

Demnach gebe es östlich der Elbe und in Ostbayern mit einer Wahrscheinlichkeit von rund 30 Prozent Schnee, im Nordwesten und Westen brauche es allerdings ein "mittleres Wetterwunder".

Lediglich oberhalb von 800 Metern sei Schnee wahrscheinlich.

Deutschland-Wetter laut wetter.net:

Montag: 0 bis 6 Grad, im Südwesten und der Mitte noch Schnee, sonst weitgehend trocken.
Dienstag: 0 bis 5 Grad, am Alpenrand Schnee, sonst regnerisch.
Mittwoch: 2 bis 6 Grad, bewölkt und regnerisch.
Donnerstag: 3 bis 9 Grad, im Norden zeitweise sonnig, sonst bewölkt und regnerisch.

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Teaserbild: © imago/Ralph Peters

Comments

  1. Werner Schirmer

    Bestrafer Sie verwirren mich oder was soll der Quatsch (welche Opfer) (nie stattgefunden) Brauchen Sie einen Arzt.?

  2. Günter Jansen

    Wir wohnen bei Düsseldorf. Wenn hier mal Schnee fällt, ist die "Weiße Pracht" rasch dahin. Zurück bleibt dreckiger Matsch, bei dem ich froh bin, wenn es bald regnet und die Straßen wieder sauber und streusalzfrei sind.

  3. Tiberius Ductus

    Schnee, Eis und keiner räumt die Straßen frei. Wofür zahlen wir eigentlich Steuern? Ach ja, ich weiss, für die CDU und SPD die eh nix zustande bringen.

  4. Andreas Riedel

    Wichtige politische Themen werden von der Redaktion zu gern mit dem Wetter aufgefüllt ! Einfach beschämend !!!

  5. Horst-Brack Bestrafer

    Zur Merkel kann mal wieder nichts sagen, typisch! Jetzt, wo sie den "Opfern" (welche Opfer?), vom Anschlag (der nie stattgefunden hat) ihr "Beileid" ausspricht.... und das Wetter ist toll! Alles Fake!

  6. Hans von Wanninger

    Kaminfeuer , Glühwein, Weihnachtsgebäck , Christstollen was will man mehr.

  7. Udo Filipitsch

    Sauwetter draußen,Gemütlichkeit drinnen.. :) Einfach das Schönste aus dem machen was man hat und jammern über das was man nicht hat, auf später verschieben.

  8. sind bad

    Wieder mal typisch deutsches Dreckswetter. Wird höchste Zeit in die Südsee auszuwandern.

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